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02.03.2018, 13:23 Uhr Übersicht | Drucken
Weyland lobt Pläne der künftigen Bundesregierung und will Digitalisierung in Frankfurt deutlich forcieren

Frankfurt am Main, 02. März 2018. Digitalisierung ist das große Zukunftsthema. In der künftigen Bundesregierung soll der Gießener CDU-Politiker Helge Braun sich neben den umfangreichen Aufgaben als Chef des Bundeskanzleramts schwerpunktmäßig um die Digitalpolitik kümmern, denn in vielen Bereichen liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit zurück.


So hat der designierte Chef des Bundeskanzleramts erst vor wenigen Tagen die Einführung eines Rechtsanspruchs auf ein schnelles Internet in Deutschland zugesichert. Schnelles Internet sei „genauso wichtig wie die Versorgung mit Gas, Wasser oder Strom“, erklärte Braun. Am Ende des Breitbandausbaus, für den der Bund und die Industrie bis zum Jahr 2025 gut 100 Milliarden Euro investieren wollen, dürfe es keine weißen Flecken mehr auf der Deutschlandkarte geben. „So soll Deutschland fit für die Digitalisierung werden“, so der Staatsminister.
 
„Ich unterstütze die Pläne einer künftigen Bundesregierung vollumfänglich und freue mich, dass wir mit Helge Braun einen ausgewiesenen und in der gesamten Branche geschätzten Experten gewonnen haben“, sagte Frau Dr. Bernadette Weyland, CDU-Spitzenkandidatin für das Amt Oberbürgermeisterin. 
 
Für Frankfurt plant Weyland im Fall ihrer Wahl eine neue Stabsstelle „Vernetztes Citymanagement“ unter der Leitung eines „Digitalisierungsbeauftragten“. Dieser solle erforderliche Maßnahmen ressortübergreifend koordinieren, so Weyland. „Wir greifen dabei auf die Erfahrung des Dezernats Reformprojekte, Bürgerservice und IT zurück.“ Frankfurt werde zur „Smart City“. Das Digitalisierungsprogramm soll laut Weyland unter anderem W-LAN Zugang im öffentlichen Raum, optimiertes Parkplatzmanagement, aber auch eine „vernetzte“ Verwaltung enthalten. Als Vorbilder, so die CDU-Spitzenkandidatin, könnten Städte wie München, Wien aber auch Staaten wie Estland dienen. Dort sei ein Glasfaserzugang kein Thema mehr. Weyland erklärte: „Frankfurt muss zeitnah, vor allem aber flächendeckend, einen 100Mbit-Internet Anschluss für jede Art privater oder betrieblicher Nutzung ermöglichen. Innerhalb der bundesweiten Digital-Hub-Initiative unterstütze sie den Ausbau Frankfurts als „Digital Hub für Fintechs“. „Eine internationale Digital-Konferenz wird Frankfurt einen weiteren Schritt voranbringen, um mit den Besten in der Branche zu konkurrieren“, sagte Weyland.
 


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